Risikomanagement

Eine Planung für den Fall der Fälle - gerade kleinere (inhabergeführte) Unternehmen, wo es den meisten Bedarf in diesem Bereich gibt, haben oft unzureichend vorgesorgt.

Damit ein Betrieb nicht durch Ausfall einer oder mehrerer Personen handlungsunfähig wird, sollte es einen Notfallplan geben, der Punkte wie: 

  • Vertretungsplan (Bankvollmachten, Prokura etc.), eventuell Planung und Einrichtung einer (Dauer-) Testamentsvollstreckung

  • Vertragsübersicht (Arbeits-, Lieferanten-, Kunden-, Miet-, Leasingverträge etc.)

  • Zugriffe, Passwörter, Schlüssel

  • Dokumentenaufbewahrung

  • Liste wichtiger Ansprech-, Geschäftspartner 

regelt.

Ein möglicher workflow des Risikomanagements könnte wie nachstehend aussehen:

Risikoidentifikation >> Risikoanalyse und Risikobewertung >> Risikostrategie >> Risikobericht